Eloy von „Caught in the Act” darf nicht mehr Eloy heißen

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Rockband nimmt Eloy de Jong den Namen weg

Wegen „Verwechslungsgefahr“ solle er nur noch unter seinem Geburtsnamen „Eloy de Jong“ auftreten oder die Schreibweise seines Vornamens ändern.

Die Aussichten für Sänger Eloy, dies rechtlich anzufechten, gehen gegen Null. Beide Parteien haben sich bereits auf einen Vergleich geeignet.


Foto: Kay Kirchwitz/SAT.1 Gold via obs/dpa


Das Cover muss also geändert werden. Die Änderung des Namens gilt auch für TV-Auftritte und Konzerte.

„Nur bereits bestehende Bestände dürfen noch ausverkauft werden“, sagt Eloys Manager Christian Geller im Interview mit RTL.


Eloy findet Verhalten der Rockband „beschämend“

In der „Bild“ macht Eloy seinem Ärger Luft:

Zitat
Seit 25 Jahren bin ich auf der ganzen Welt als Eloy bekannt. Ich finde es beschämend, dass diese Band sich erst jetzt meldet, wo ich meinen ersten großen Erfolg als Solo-Sänger habe. Aber bevor ich mir einen langen und teuren Gerichtsstreit antue, habe ich in der Sache eingelenkt.

Eloy wurde in den 90ern mit „Caught in the Act“ berühmt

1993 wurde de Jong für die Boyband „Caught in the Act“ gecastet. Der Start einer Weltkarriere – die Band verkaufte bis zu ihrer Auflösung über 20 Millionen Tonträger.


Um ein griffigeres Alias zu haben, verkürzte de Jong seinen vollständigen Namen Eloy Francois Maurice Gilbert Charles Prosper de Jong damals auf „Eloy“. Außerdem wollte er nicht mehr mit seinem alkoholkranken Vater in Verbindung gebracht werden.

Die gleichnamige Rockband wurde 1969 in Hannover gegründet und war vor allem in der 70er- und 80er-Jahren aktiv. Ihr letztes Album „The Vision, the Sword and the Pyre (Part 1)“ veröffentlichte sie 2017.




Quelle: Express.de

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