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Der Radiobetreiber von Dragon-Sounds ist verpflichtet, die Einhaltung der GEMA und GVL Bestimmungen zu gewährleisten, indem er Moderatoren und DJ's und andere Teammitglieder darauf hinweist.

Auszug Betriebsvoraussetzungen Webradio der GVL

Um eine Webcasting-Lizenz entsprechend des Wahrnehmungsvertrages zu erhalten, muss ein Webcaster die folgenden Betriebsvoraussetzungen erfüllen. Klicken Sie auf die Überschriften, um Details einzublenden.

1. Keine Programmvorschau
Der Webcaster darf keine Programmvorschau oder anderweitige Bekanntmachung veröffentlichen oder deren Veröffentlichung veranlassen, in der die Titel der einzelnen Musikaufnahmen oder der Titel eines Albums, in dem die Musikaufnahmen enthalten sind, bekannt gegeben werden, die Inhalt des Programms sind. Außer zu Illustrationszwecken dürfen die Namen der ausübenden Künstler, die im Programm gespielt werden, nicht im Voraus genannt werden. Dies schließt nicht die Ankündigung aus, dass ein bestimmter Künstler innerhalb eines nicht näher spezifizierten Zeitrahmens im Programm enthalten ist.
2. Musikprogramm
Der Webcaster darf innerhalb von drei Stunden seines Programms nicht übertragen:
(a) mehr als drei verschiedene Titel von einem bestimmten Album, davon nicht mehr als zwei Titel aufeinanderfolgend; oder
(b) mehr als vier verschiedene Titel eines bestimmten Künstlers oder einer Compilation von Musiktiteln, davon nicht mehr als drei aufeinanderfolgend.
3. Programmkonserven und Sendeschleifen
Die Übertragung darf nicht Teil sein von:
(a) einer Programmkonserve von weniger als fünf Stunden Dauer; oder
(b) einer Programmkonserve von fünf oder mehr Stunden, die für einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen übertragen wird; oder
(c) einer Sendeschleife von weniger als drei Stunden Dauer.
4. Programmwiederholung
Die Übertragung darf nicht Teil eines als solches erkennbaren Programms sein, in dem Musikaufnahmen in einer vorbestimmten Reihenfolge (außer in Programmkonserven und Sendeschleifen) übertragen werden, wenn dieses ProgrammÂ
(a) öfter als drei Mal innerhalb eines im Voraus öffentlich bekannt gegeben Zeitraums von zwei Wochen, sofern es sich um ein Programm von weniger als einer Stunde Dauer handelt; oderÂ
(b) öfter als vier Mal innerhalb eines im Voraus öffentlich bekannt gegebenen Zeitraums von zwei Wochen, sofern es sich um ein Programm von einer Stunde Dauer oder länger handelt,
übertragen wird.
5. Verbot der Nutzung zu Werbezwecken und Synchronisation
Der Webcaster darf die Musikaufnahmen als solche oder als Bestandteil eines Dienstes, der Übertragungen von Bildern oder Filmen anbietet, nicht in einer Weise übertragen, die geeignet ist, den falschen Eindruck einer Verbindung des Urheber- und/oder Leistungsschutzrechtsinhabers mit dem Webcaster oder einem bestimmten Produkt oder Dienstleistung, die vom Webcaster beworben wird, zu erwecken. Der Webcaster darf ferner bei der Übertragung nicht den Eindruck erwecken, seine über die reine Übertragung von Musikaufnahmen hinausgehenden Tätigkeiten würden durch den Inhaber der Urheber- und/oder Leistungsschutzrechte (einschließlich des ausübenden Künstlers) gesponsort oder anderweitig unterstützt.
6. Verhinderung des Scannens und Aufnehmens des Programms
Der Webcaster muss aufeinander folgende Musikaufnahmen, die er innerhalb seines Programms verwendet, entweder übersprechen oder ineinander überblenden. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, so darf die Zeitspanne zwischen zwei übertragenen Musikaufnahmen 0,25 Sekunden nicht überschreiten. Sofern es nicht mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden ist, muss der Webcaster im Markt allgemein erhältliche, effektive technische Maßnahmen einsetzen, die darauf abzielen, zu verhindern, dass:
(a) der Empfänger der Übertragung oder jede andere Person das Programm des Webcasters allein oder zusammen mit weiteren Übertragungen anderer Webcaster automatisch scannen kann, um so bestimmte Musikaufnahmen aus den Programmen herauszufiltern; undÂ
(b) der Empfänger der Übertragung Vervielfältigungen der Musikaufnahmen herstellen kann (mit Ausnahme technisch bedingter, vorübergehender Vervielfältigungen).Â
7. Unterstützung technischer Maßnahmen
Der Webcaster soll technische Maßnahmen unterstützen, die von Tonträgerherstellern eingesetzt werden, um ihre Musikaufnahmen zu identifizieren und zu schützen. Sofern diese technischen Maßnahmen von dem Webcaster ohne substanzielle Kosten und ohne spürbare Beeinträchtigung des übertragenen Signals mit übertragen werden können, darf er diese nicht stören.
8. Übermittlung von Informationen zur Rechtewahrnehmung
(a) Der Webcaster soll während, aber nicht vor der Übertragung die folgenden Informationen über die Musikaufnahmen in einer Weise übermitteln, dass diese dem Empfänger auf einer hierfür bestimmten Vorrichtung angezeigt werden: Titel der Musikaufnahme, ggf. Titel des Albums, auf dem der Track enthalten ist, und Name des ausübenden Künstlers.Â
(b) Die Übertragung der Musikaufnahmen soll, sofern technisch realisierbar, begleitet werden von der Übermittlung der in den jeweiligen Musikaufnahmen von den Rechteinhabern eingefügten Informationen bezüglich Titel und ausübender Künstler. Diese Verpflichtung gilt unter den in Nr. 6 genannten Voraussetzungen.
9. Keine Übertragung unautorisierter Musikaufnahmen
Der Webcaster darf keine unautorisierten Musikaufnahmen übertragen; dazu zählen ohne Ausnahme sog. Bootlegs (unautorisierte Konzertmitschnitte) und Aufnahmen, die im Land, in dem der Webcaster seinen Sitz hat, noch nicht für Webcasting-Zwecke veröffentlicht worden sind. Der Webcaster darf die Musikaufnahmen nicht remixen oder in anderer Weise verändern, sodass die übertragenen Musikaufnahmen sich von den Originalaufnahmen unterscheiden.Â
10. Automatische Senderwechsel und personalisierte Programme
Der Webcaster darf keine Vorrichtungen unterstützen, die das automatische Springen von einem Programmkanal zu einem anderen ermöglichen. Der Empfänger darf jedoch die Möglichkeit haben, Pausen- und Skip-Funktionen zu verwenden. Skip-Funktionen zum Überspringen einzelner Titel oder eines vorwärts gerichteten Zeitintervalls müssen vom Webcaster vorgegebene Abstände haben, die der Empfänger individuell nicht beeinflussen kann. Der Webcaster kann außerdem personalisierte Programme anbieten („Präferenzfunktionen“). Die Präferenzfunktion ist die Möglichkeit des Empfängers, den Webcastern bevorzugte Genres, Künstler oder Musikaufnahmen mitzuteilen. Die Kombination von Skip- und Präferenzfunktionen darf nicht dazu führen, dass Aufnahmen konkret gewünschter Künstler oder Alben übertragen werden. Die Kombination unbegrenzter Skip-Funktionen mit Präferenzfunktionen ist jedoch ausgeschlossen.Â
11. Bewahren der Integrität von Werken und Darbietungen
Der Webcaster soll beim Gebrauch der Musikaufnahmen die Persönlichkeitsrechte der Urheber und ausübenden Künstler wahren. Er hat insbesondere jede Entstellung oder andere Beeinträchtigung zu unterlassen, die das Ansehen und den Ruf dieser Personen gefährden könnte. Dies gilt gerade auch bei der Verbindung von Musikaufnahmen mit Bildern oder Filmen.


Jugendschutz im Webradio!

Die Altersgruppen selbst werden hier von Gema & GVL festgelegt.

Freigegeben ohne Altersangabe
Webradios mit diesem Siegel sind aus der Sicht des Jugendschutzes für Kinder jeden Alters unbedenklich. Sie sind aber nicht zwangsläufig schon für jüngere Kinder verständlich oder gar Komplex beherrschbar. z.B. Nicht Erlaubt:

Texte im Chat:
Die Sexistisch, Rechtsradikal oder Gewalttätig sind. ( Selbstmordgedanken oder ähnliches), so wie auch Wörter die in der Drogenszene Konsum sind. z.B. Zigaretten , Alkohol, Hasch, usw. Natürlich sollte auch die Chatiquette / Umgangssprache berücksichtigt werden. ( Worte wie Arschloch , Penner, Alter Sack, usw. sollten nicht zu finden sein ). Kinder und Jugendliche dürfen nicht versteckt oder sogar in Privatchats aufgenommen werden wie z.B. MSN - YAHOO - ICQ usw.. Jegliche Annäherung an Schutzbefohlene ist Untersagt.
Presets, Chat-HG's:
Keine Presets/HG's die in die Richtung Pornografie, Sex, Rechtsradikalismus oder Gewalt gehen. Auch hier hat der Dj/Moderator/Mediator auf diese Regel selbst zu achten.


Links:

Keine Links die in die Richtung Pornografie, Sex, Rechtsradikalismus oder Gewalt gehen. Auch hier hat der Dj/Moderator/Mediator auf diese Regel selbst zu achten.
Musik Richtung:

Keine Musik die in die Richtung Sex, Rechtsradikalismus geht. Gleiches gilt für Musik die im Index steht. Auch der Dj/Moderator/Mediator hat auf diese Regeln in seiner Sendung zu achten.

CHAT:
In diesem Fall sollte auf jeden Fall eine Chat Sperre für Gäste vorhanden sein. Somit hat man die Gewähr das keine fremden diese Regeln missachten.
Kinder und Jugendliche verlassen den Chat ( Webradio) :
bis zum 6.Lebensjahr ab 16:00 Uhr
bis zum 12.Lebensjahr ab 18:00 Uhr
bis zum 14.Lebensjahr ab 20:00 Uhr
bis zum 16.Lebensjahr ab 22:00 Uhr
ab dem 18.Lebensjahr unbegrenzter Aufenthalt. 24h





Jedes Teammitglied von Dragon-Sounds.de ist für sein eigenes Handeln selbst verantwortlich. Dieses gillt für Chat, Forum, Teamspeak und besonders für den Radiostream.

Jeder Moderator und DJ ist für seine eigene Sendung verantwortlich und wurde über seine Rechte und Pflichten aufgeklärt.